Private Familienforschung HILDEBRANDT SCHREYER Ahnen

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Die Anfänge

Wie alles begann

Begonnen hat alles Weihnachten 2004. Am Heiligabend saßen wir im Kreise der Familie und rätselten, ob es möglich sei, ein Familienstammbuch komplett neu ausstellen zu lassen. Daraufhin machten wir uns so unsere Gedanken, wer genau unsere Vorfahren eigentlich sind. Schnell wurde ein Block organisiert und der erste Stammbaum war aufgeschrieben, der sämtliche Daten, die wir aus dem Kopf wussten, beinhaltete.



Aller Anfang ist schwer


Dies trifft auf die Familienforschung so nicht unbedingt zu. Es stellte sich schnell heraus, dass neue Daten zunehmend schleppender in Erfahrung zu bringen sind. Während der üblichen Weihnachtsessen wurden Verwandte befragt, welche Daten ihnen noch bekannt waren. So konnten wir schnell die ersten vier Generationen, bis auf wenige fehlende Daten, komplettieren. Doch mit zunehmendem Zettelwirrwarr wurde schnell klar, dass eine Lösung zur Verwaltung der bereits beachtlichen Datenmengen her musste. Nach einigen Tests von unterschiedlichen Programmen entschieden wir uns für das Programm Ahnenblatt zur übersichtlichen Aufbereitung der Daten.




Mit System zum Erfolg


Zu Beginn des Jahres 2005 wurden etliche Datenbanken im Internet durchsucht. Sämtliche Ergebnisse, die auch nur annähernd mit unser Familie in Zusammenhang zu stehen schienen wurden ausgedruckt und gesammelt. Weitere, neue, Personen konnten jedoch nicht ausfindig gemacht werden. Parallel dazu wurden weitere Verwandte befragt, nun auch mit der Bitte, nach alten Dokumenten zu suchen. So hatte sich die erschlossene Personenzahl im Februar auf über 200 erhöht. Zusätzlich konnten durch alte Urkunden, einen Ahnenpass sowie alte Briefe und Bilder etliche Daten ergänzt und eine Reihe von Nebenlinien bedeutend deutlicher dargestellt werden. Auch wenn hier und da immer mal wieder etwas auftauchte, so mussten nun andere Wege gefunden werden. Ende März wurden die ersten Urkunden bei Standesämtern angefordert, durch die Anmeldung in diversen Mailinglisten wurden erste Kontakte zu anderen Forschern geknüpft. Ende April waren durch Befragung weiterer Personen auf Familienfeiern, die Auswertung von Dokumenten, die uns von Verwandten, die ebenfalls schon einmal mit der Erforschung der Familie begonnen hatten, zugesendet wurden mehr als 700 Personen erfasst. Da die Quellen bei den Standesämtern versiegten, wurden nun Kirchen angeschrieben. Auch hier waren die ersten Erfolge zu vermelden.


2005 / 2006 Bei den Mormonen

Um an weitere Daten insbesondere aus den ehemaligen Ostgebieten zu gelangen, wurden verfilmte Kirchenbücher in die Mormonen Forschungsstelle nach Celle bestellt. Hier wurden wir freundlich empfangen. Man zeigte uns den Raum mit den Bildschirmlesegeräten und wir wurden alleine gelassen. So konnten wir an etlichen Samstagvormittagen die Filme sichten. Seiten mit bekannten Namen wurde abfotografiert um die Daten zu einem späteren Zeitpunkt genauer zu sichten und die teilweise sehr unsauber geschriebenen Einträge zu entziffern. Wie sich jedoch herausstellte haben wir durch fehlende Erfahrung den Fehler gemacht, nicht immer die Gesamtseite und die Filmnummer/Jahreszahl mit zu erfassen, so dass eine spätere Erfassung nicht immer möglich war...


Ruhephase

In den folgenden Jahren wurden aus der Verwandschaft mitgeteilte Todes- und Geburtsdaten zwar weiter erfasst, jedoch hatten wir in der Zwischenzeit selbst Kinder bekommen, so dass andere Dinge in den Vordergrund getreten sind. Benachrichtigungen von Internetportalen wurden zwar weiter ausgewertet und erfasst bzw. abgeglichen, aber es wurde keine Anstrengungen unternommen weitere Daten zu beschaffen oder Angaben zu bestätigen. Die Erfasung der Familienanzeigen aus den beiden hiesigen Tageszeitungen wurde jedoch immer fortgesetzt.


Der Wiederanfang

Zum Jahreswechsel 2017/2018 kam wegen eines rundes Geburtstages nun die Frage auf, ob ein Foto der Grosseltern Schreyer eigentlich auftreibbar wäre, da diese vor der eigenen Geburt verstorben waren. Somit wurde wieder angefangen, Herrn google zu befragen und nach Namen und Orten zu suchen. Und schon hatte uns das Forschungsfieber wieder gepackt. Es wurden die gängigen Portale wieder durchsucht und wir konnte feststellen, dass es mittlerweile deutlich mehr digitalisierte Kirchenbücher auch online einseh bar gab. Hunderte Seiten wurden gespeichert, ausgedruckt und werden derzeit ausgewertet - immer die Erfahrung bei den Mormonen in Hinterkopf, alles möglichst einfach zuordnen zu können.
01-2018





 
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